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Operation Harmagedon (Operation)

Aus Maddraxikon
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Disambig-dark.jpg Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Operation Harmagedon; für den Heftroman siehe Operation Harmagedon (Heftroman).

Bei Operation Harmagedon handelt es sich um die größte militärische Offensivaktion der Allianz gegen die Daa'muren. Der Begriff Harmagedon entstammt der christlichen Mythologie und bezeichnet ursprünglich die apokalyptische letzte Schlacht zwischen Gut und Böse.

Anlaß

Es handelte sich um einen Großangriff gegen die Daa'muren auf den Kometenkrater, um den drohenden Atomschlag der Daa'muren zu verhindern und die Gefahr, die von ihnen ausging zu beseitigen.

Verantwortliche

Die Operation wurde ersonnen von Charles Draken Yoshiro, Emily Priden und Leonard Gabriel, die sie auch leiteten. Beteiligt an der Operationen waren alle Mitlieder der Allianz gegen die Daa'muren. Die Kommandozentrale der Operation lag im neu errichteten House of the Lords in Landán. (MX 147)

Ziel der Operation

Durchführung

In Vorbereitung auf die Operation wurden die Leshi'ye im Sommer 2521 mit einem Virus, das der als Todesrochen getarnte Gleiter MANTA ONE verteilte, ausgeschaltet. (MX 144) Zur gleichen Zeit nahm am Rande des Kometenkraters der Telepathenzirkel seine Arbeit 200 km vom Krater entfernt auf und störte die Langstreckenkommunikation der Daa'muren über Thgáan.

Ende September 2521 schließlich setzten sich die Angriffstruppen der Allianz in Gang.

Ablauf

Fünf circa 20 Mann starke Spähertrupps standen zum Zeitpunkt des Aufbruchs bereits bis zu 200 km km hinter dem Ural im Osten.

Die Truppen erreichten mehrere Tage nach dem Aufbruch die Westseite des Ural, überquerten diesen in achtzehn Gruppen zu je ca. 1000 Mann an verschiedenen Stellen und rückten dann als autonome Kampfverbände zum Kometenkrater, um diesen in die Zange zu nehmen.

Bevor die Truppen in die Nähe des Kratersees gelangten, flogen Matthew Drax und Naoki Tsuyoshi im Oktober 2521 mit der QUEEN VICTORIA zur ISS und erzeugten dort mit dem Wetterkontrollprogramm der Station weiträumig um den Krater eine Nebelbank, die die Truppenbewegungen verbarg.

Die Nosfera trafen bereits weit vor dem Krater auf eine erste Patrouille der Daa'muren, dabei wurde Vukov getötet. Man erkannte, dass man verraten worden war, denn die Daa'muren hatten durch Arthur Crow von "Operation Harmagedon" erfahren und sich entsprechend postiert.

Auf Nipoo begannen die Cyborgs aus Amarillo und General Fudohs Truppen Anfang Oktober 2521 mit einem Scheinangriff auf den Kraterwall.

Nach dem Erreichen des Ringgebirges flogen Miki Takeos Truppen und die EWATs der Londoner Community unter General Yoshiro durch die kasachische Steppe zum Kometenkrater. Miki Takeos Großraumgleiter bildeten die Vorhut, sie wurden jedoch von Lavadrachen angegriffen und vernichtet. Miki Takeo überlebte das Massaker und reiste auf einer Transportplattform weiter.

Mr. Blacks Truppen versuchten zusammen mit den EWATs der Community Salisbury unter Emily Priden über einen Bergpass an den Kometenkrater zu gelangen und wurden in dem Pass von Wechselwesen angegriffen.

Ch'zzaraks Insektenarmee gelangte im Oktober über die Berge und trug den Kampf an den Kometenkrater.

Die U-Men-Armee von Arthur Crow wurde von Matthew Drax aus dem Weltraum entdeckt und mittels eines Signals durch Miki Takeo ausgeschaltet. Arthur Crow wandte sich daraufhin gegen den ihn begleitenden Daa'muren Colonel Mountbatton und erschoß ihn.

Am 18. Oktober 2521 um 0:37 UTC explodierte die Atombombenkette der Daa'muren. (MX 149)

Durch die Explosion wurden Ch'zzaraks Insektenarmee und sämtliche Bodentruppen, die sich nahe am Kometenkrater befanden, getötet. Die EWATs, ARETs, AMOTs und Transplattformen wurden durch die Wucht der Explosion zurückgeschleudert und verwandelten sich durch den nachfolgenden EMP der Explosion in eiserne Särge. (MX 150)

Von Miki Takeo blieb, aller Elektrizität beraubt und alle Festspeicher gelöscht, nur noch ein Haufen Schrott. Die teilweise organischen Cyborgs an der östlichen Flanke litten unsägliche Schmerzen, bevor sie an ihren geschmolzenen Implantaten starben. Die ISS, die durch den EMP ebenfalls ihres Stromes verlustig wurde, geriet außer Kontrolle und stürzte ab.

Sämtliche überlebenden Truppen traten erschrocken von der Explosion den Rückzug an.